Paul Karner. Wer ist das?


Mein(e) Beruf(ung) = meine Leidenschaft

"Was ist dein Beruf?" - Eine Frage die man nicht selten gestellt bekommt.

 

Meine Antwort? - "Ich bin Lehrer."

 

Manche Menschen geben sich damit zufrieden. - Das ist auch vollkommen ok.

 

Einige fragen allerdings weiter. - "Was für ein Lehrer?"

 

"Ich bringe Menschen bei, sich zu bewegen." - Und dann geht es los!

 

Meine Ausbildungen/Abschlüsse

2006-2011 HTL Matura Wirtschaftsingenieurwesen, Mödling

 

2012 Fitness und Gesundheitstrainer, Wien

 

2013 TRX Suspension Training Course, Wien

 

2015 Mobility und Faszien Summit, Köln

 

2013-2016 Physiotherapie Studium (BSc), Wien

 

2017 Mobility|WOD Movement & Mobility Specialist, Online - USA

 

2017 Medical Flossing Fachweiterbildung, Zürich

 

2017 Certified Mobility|WOD Coach, München

 

2017 Typaldosmethode - FDM "Modul 1", Wr. Neustadt

 

2017-2018 Ausbildung zum Sportphysiotherapeuten (Impuls-Konzept), Südstadt

 

2018 Typaldosmethode - FDM "Modul 2", Wr. Neustadt

 

2018 Typaldosmethode - FDM "Modul 3", Wr. Neustadt

 

2019 lfd. Brand X Professional Youth Coach Certification (PYCC), USA

 

2020 Functional Movement Screen Certification Level 1 & 2 (FMS), USA

 

2020 Fundamental Capacity Screen Certification (FCS), USA

 

2020 lfd. Selective Functional Movement Assessment Certification Level 1 & 2 (SFMA), USA

 


Mein Weg zu Bewegung, Training und Sport

 

Bereits als Kleinkind lernte ich in den österreichischen Alpen Schifahren.

 

Zwischen 5 und 10 Jahren spielte ich Handball, Fußball und machte Judo, ein Jahr hier, ein Jahr da, ein Jahr dort.

 

Von 11 bis 14 kam ich dann so richtig auf den Sport-Geschmack. In dieser Zeit besuchte ich das Sportrealgymnasium Maria Enzersdorf. Von Reck- und Bodenturnen über Schwimmen, Laufen und Klettern sowie diverse Spielsportarten bishin zum Speerwerfen und Kugelstoßen habe ich in diesen tollen Jahren einiges mitbekommen.

 

Mit 15 entdeckte ich meine Freude am Mountainbiken.

 

An meinem 16. Geburtstag betrat ich das erste Mal in meinem Leben bewusst ein Fitnessstudio. Recht schnell entwickelte ich eine große Leidenschaft für zielgerichtetes körperliches Training.

 

Zwischen meinem 18. und 21. Lebensjahr trainierte ich sehr intensiv Krav Maga.

 

Die Erfahrung, an einem Fitness-Contest teilzunehmen, durfte ich mit 22 machen.

 

Ein großer Traum erfüllte sich, als ich mit 23 Jahren meine erste Welle ritt. Für mich ist es bis heute ein einzigartiges Gefühl, mit der Kraft der Wellen in Richtung Strand zu surfen. Danke Spanien, Chile, Peru, Südafrika und Fuerte Ventura.

 

Meine Begeisterung für Schitouren entwickelte ich mit 24.

 

Im Jahr meines 25. Geburtstages war ich einige Male Bouldern, etwas das ich auch in Zukunft gerne öfter machen würde.

 

Yoga und diverse Kampfkünste waren über längere Zeit immer wieder meine Begleiter.

 

Heute versuche ich eher die Gemeinsamkeiten der genannten Disziplinen in Form von Movement -Bewegung- zu sehen.

 

Mein Weg zur Physiotherapie

 

Bereits als kleines Kind hatte ich Rückenschmerzen. Ich konnte nicht Radfahren, keine Rodel hinter mir herziehen und hatte oft auch ohne Belastung Beschwerden.

 

Eine schlagartige Änderung diesbezüglich (und auch eine für immer nachklingende Wirkung) erlangte ein Ereignis zu meinem 16. Geburtstag, als mich mein Onkel das erste Mal ins Fitness-Studio mitnahm.

 

Mit dem Beginn des Krafttrainings, verschwanden erstmals meine altbekannten Rückenschmerzen.

 

Besessen vom Krafttraining vergaß ich, dass es auch noch andere körperliche Aspekte des Trainings - Beweglichkeit, Ausdauer, Schnelligkeit und Koordination - gibt. Schlussendlich übertrieb ich es und konnte zur Matura und noch lange Zeit danach, oft vor Rückenschmerz nicht schlafen. Verzweifelt versuchte ich die Schmerzen los zu werden. Ich ging von Arzt zu Arzt, weiter zu Osteopathen, Rolfern und Physiotherapeuten (mein erster Kontakt mit Physiotherapie - ohne zu wissen, dass ich selbst einmal in diesem Beruf landen würde).

 

Noch lange Zeit habe ich nicht begriffen, worum es bei zielgerichtetem Training wirklich geht. Es geht darum, zu funktionieren - schmerzfrei und in allen Lebenslagen, im Alltag wie auch im Sport.

 

Nachdem ich zig Physios durchprobiert habe, um eine Lösung für mein Problem zu finden, schoss mir plötzlich nach einer der unzähligen Behandlungen, ein Gedanke durch den Kopf: "Das, was der Kerl macht, ist sein Beruf. Er verbringt seine Zeit damit, mit Menschen an ihren Problemen zu arbeiten. Er bringt ihnen bei, sich optimal zu bewegen. Interessant." Das war für mich ein ganz neuer Ansatz.

 

Während meines Berufes als Personal-Trainer, beschloss ich, die Physiotherapie-Aufnahmeprüfung zu machen. Ich bestand sie. Drei intensive Jahre später, hielt ich glücklich den Bachelor-Abschluss in meinen Händen.

 

Ein wichtiges Ereignis für meinen beruflichen Werdegang, ergab sich noch knapp vor Studienbeginn. Ohne zu wissen, was genau dahinter steckt, kaufte ich mir das Buch "Becoming a supple leopard" von Kelly Starrett. Ich sah es zufällig im Internet und bestellte es kurzerhand. Ein bisschen Angst hatte ich damals schon, dass die 60€ verschwendetes Geld sein könnten. Wenige Tage später lag meine zukünftige Bibel vor mir. Sie begleitet mich nun immer noch auf meinem Weg. 

 

Mithilfe des Konzeptes von Kelly, schaffte ich es, meinen Rücken in Zaum zu bekommen und ich lernte darüber hinaus einen Weg kennen, den auch ich einschlagen wollte:

 

Menschen helfen, ihre Probleme in den Griff zu bekommen! Menschen lehren "sich zu bewegen"!

 

Eines war für mich von Beginn an klar: Ich werde selbstständig arbeiten. Meine Familie unterstütze mich immer, und ohne sie wäre all das nicht möglich gewesen.

 

Mit dem Wissen aus dem Studium, sowie aus zahlreichen für mich sehr wichtigen Büchern, und meiner Erfahrung aus dem Trainingsbereich,  machte ich mich auf den Weg in die Selbstständigkeit.

 

Menschen, die meine Dogmen beeinflussen

Als Kind habe ich von meinen Eltern die Möglichkeit erhalten, mich sehr abwechslungsreich zu bewegen. Wir waren viel in der Natur unterwegs und ich schnupperte auch in verschiedenste Sportarten hinein.

 

Als Jugendlicher waren es primär ästhetische Dogmen, die mich zu Fitness und Training brachten.

In dieser Zeit prägten Arnold Schwarzenegger, Greg Plitt und Dwayne Johnson meine Einstellungen zum Leben. Es waren vor allem Werte wie Motivation, Fokus, Disziplin und Perfektion die mich antrieben.

 

Später folgten viele Jahre, in denen ich nicht so ganz wusste, was ich wollte. Zuerst glaubte ich das Physiotherapie Studium würde meine Fragen beantworten, doch es kamen stattdessen immer mehr neue und größere hinzu. Es war nicht einfach, mich von meinem Fitness-Dogma, das mein Leben ca. 10 Jahre lang dominierte, zu lösen.

 

Kelly Starrett, Ido Portal und Gray Cook gaben mir auf unterschiedliche Art und Weise Einblicke zu dem Dogma, das ich heute lebe: Movement. Bewusst benutzte ich dieses Wort im Englischen, da ich für mich bis heute keine befriedigende Übersetzung ins Deutsche gefunden habe. Für mich bedeutet Movement mehr als nur Bewegung. Es ist noch viel mehr! - Eher eine Einstellung zum Leben.

 

Mein Motto

Jeder Mensch hat Potential.

 

Habe Mut!

 

Habe Durchhaltevermögen!

 

Führung bekommst Du von mir.

 

 

"Ohne ein Ziel vor Augen zu haben, kann ich es auch nicht erreichen!"

 

 

- Paul Karner

 

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